Brüssel – Das Herz der EU

Brüssel – Das Herz der EU

Exkursion Sozialkunde LK.

Wo könnte der Leistungskurs Sozialkunde (in vielen Bundesländern heißt das Fach nicht umsonst „Politikwissenschaften“) besser einen Einblick in Abläufe der internationalen Politik bekommen, als in Brüssel. Hier schlägt das Herz der EU, hier sitzt das NATO-Hauptquatier und hier gibt es die besten Waffeln. LK-Schüler Mirjon Ramaj berichtet von der Exkursion:


„Vom 11.09. bis 15.09. begab sich der Sozialkunde-LK der MSS 12 auf eine informative und spannende Exkursion nach Brüssel – dem politischen Herzen Europas. Zusammen mit den Lehrkräften Herr Stein und Herr Hering ging es morgens schon mit der Bahn Richtung Köln und dann weiter nach Brüssel. Unterrichtsinhalte, die wir wochenlang behandelt haben, konnten wir endlich auch in der Praxis sehen, zumindest in Teilen.

Besondere Highlights waren der Besuch bei der NATO und der Waffelworkshop.

Nach einer wirklich kurzen Rundführung im NATO-Gebäude haben wir zusammen mit der Partnerschule, dem Akademischen Gymnasium Wien, ein Quizspiel gemacht. Zugleich konnten wir währenddessen Fragen an eine österreichische Mitarbeiterin bei der NATO und einen Oberst stellen. Insgesamt war das sehr lehrreich und interessant. Der Besuch wurde von der österreichischen Vertretung bei der NATO organisiert.


Auch sehr spektakulär war der Waffel-Workshop. Da Belgien für seine Waffeln bekannt ist, durften wir uns das nicht entgehen lassen und auch mal selbst versuchen, welche zu machen. Obwohl es bei den Eiern ein paar Probleme gab (Herr Stein), lief es im Großen und Ganzen gut und hat geschmeckt.


So wie alle Herzen aufhören zu schlagen, musste auch die Fahrt nach Brüssel irgendwann enden. Ich musste dank einer Verspätung diesen Text verfassen, kann aber insgesamt sagen, dass die Fahrt zu einem guten Ende gekommen ist. Trotz des vielen Programms hatten wir abends Freizeit und konnten uns dabei in Sachen EU nochmal weiterbilden. Vielen Dank auch an Herrn Stein und Herrn Hering, die nicht nur die Fahrt organisiert haben, sondern auch fünf Tage voller „Überraschungen“ ertragen mussten.“