Präventionskonzept

Termine und Veranstaltungen:

Wettbewerb Be Smart – Don’t Start: 15. November 2021 – 29. April 2022 (PfJa)

Wöchentlich in der Mittagspause: Walk and Talk (ScDe)

Montag bis Donnerstag: Ruhepause für Klasse 5 (ScDe)

Sexualpädagogik Klasse 6: Mai/Juni 2022 (BaSa und Diakonie Westerwald)

SCHLAU Workshop Klasse 8: Mai/Juni 2022 (BaSa und Referenten des SCHLAU Netzwerks)

Gemeinsam Klasse sein – Mobbingfreie Schule. Antimobbingwoche für Klasse 7 zu Beginn des 2. Halbjahres (Klassenleitungen, ZiAn, PiPa)

Zweitägiges Seminar für Streitschlichterausbildung in Klasse 9 im Verlauf des ersten Halbjahres (PiPa, ScGa, MeTi)

Streitschlichtungs AG im zweiten Schulhalbjahr für Klasse 7 und 8 (PiPa, ScGa)

 

Die Präventionsarbeit am Evangelischen Gymnasium lässt sich in verschiedene Tätigkeitsbereiche untergliedern, deren Schwerpunkte in unterschiedlichen Jahrgangsstufen liegen.

 

Orientierungsstufe

    01Lions-Quest – Erwachsen werden

    In den Klassenlehrerstunden der Jahrgangsstufen 5 und 6 werden Bausteine aus dem Primärpräventionsprogramm von Lions-Quest – Erwachsen werden umgesetzt. Folgende Werte werden durch verschiedene Schüleraktivitäten vermittelt:

    • Eine angemessene Selbsteinschätzung/ Ich-Stärkung
    • Die Fähigkeit zu reflektiertem Handeln
    • Die Entscheidung für ein Leben ohne Sucht und für einen maßvollen Umgang mit legalen Genussmitteln
    • Toleranz, Achtung und Respekt vor anderen Menschen
    • Verantwortung für das eigene Handeln übernehmen
    • Verlässlichkeit und Diskretion
    • Soziale Integration und soziales Engagement.

    02Internet-Sicherheitstraining

    Cybermobbing-Prävention, Internetsicherheitstraining und Jugendmedienschutz

    In Workshops, die in aller Regel im Rahmen der Klassenstunden durchgeführt und entweder von den Digitalen Helden oder von Herrn Pieritz begleitet werden, werden die Schülerinnen und Schülern für die Themen ,Datensicherheit im Netz‘, ‚Cybermobbing‘, ‚soziale Netzwerke‘ und ‚Sexting‘ altersangemessen sensibilisiert. Dies Workshops finden in den Klassenstufen 5-7 statt. Zusätzlich können auch anlassbezogene Workshops eingerichtet werden.

    An unserer Schule soll in der sechsten Klasse in einem CyberMobbing-Workshop für dieses Thema sensibilisiert werden. Die meisten Kinder in diese Klassenstufe besitzen bereits ein Smartphone. Viele nutzen auch verschiedene Messenger-Apps, obwohl diese z.T. in den AGB erst ab sechzehn Jahren zugelassen sind. In der Nutzung dieser Messenger-Dienste sind die Schülerinnen und Schüler häufig noch unbedarft und äußern sich z.B. in Klassengruppen in unpassender Weise oder sogar beleidigend über ihre Mitschülerinnen und Mitschüler. Die Tatsache, dass den Beleidigten nicht in die Augen schauen müssen, wirkt oft sogar enthemmend. Zudem bekommen sie die Wirkung ihrer Aussagen nicht mit und können gar nicht erkennen, ob sie möglicherweise jemanden verletzt haben. Wenn dann noch Zustimmung zu den getätigten Aussagen von anderen Mitschülerinnen und Mitschülern kommt und diese Aussagen über einen längeren Zeitraum wiederholt werden, kann man häufig schon von einer Mobbingproblematik sprechen. Die in Klasse 6 angelegten Workshops dienen der Sensibilisierung für diese Problematik.

    03Ruhepausen für die Klasse 5

    Einigen Schülerinnen und Schülern der 5. Klassen fällt es nicht leicht, einen Unterrichtstag an der Schule ohne eine echte Ruhephase durchzuhalten.

    Daher bieten wir ab der 3. Schulwoche eines jeden Schuljahres die Möglichkeit einer solchen Ruhephase für Schülerinnen und Schüler der 5. Klasse an.

    Die Ruhezeit läuft wie folgt ab:

    Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag liegen im Raum der Stille Isomatten in entsprechender Anzahl, auf denen es sich die Schülerinnen und Schüler bequem machen können. Pünktlich zu Beginn dieser Ruhezeit können die Schülerinnen und Schüler in den Raum der Stille kommen. Nach einer kurzen Hinführung in die Ruhephase können die Schülerinnen und Schüler beim Hören einer Fantasiereise und beim Lauschen von Tönen und Klängen, wie z.B. von Klangschale, Regenmacher, Windspiel uvm., angeleitet Ruhe finden. Der Raum bleibt bis zum Ende der Ruhephase geschlossen, um Störungen zu vermeiden. Anschließend können alle Schülerinnen und Schüler zum Unterricht gehen.

    Die Ruhezeiten richten sich nach der Unterrichtsfreien Zeit (UF) der einzelnen Klassen.

    04Sexualpädagogisches Projekt in Klasse 6

    Zum Auftrag der Schule gehört gemäß Schulgesetz §1 Absatz 3 auch die Sexualerziehung. Sie ist als Erziehung zu verantwortungsbewusstem geschlechtlichem Verhalten Teil der Gesamterziehung und soll Schüler:innen zu menschlicher, sozialer und gleichberechtigter Partnerschaft befähigen. In der Jahrgangsstufe 6 wird im Rahmen des naturwissenschaftlichen Unterrichts Sexualerziehung erteilt und durch die Präventionsarbeit unserer Schule erweitert. So finden jährlich am Ende des sechsten Schuljahres geschlechtergetrennte Workshops statt, die je nach Lerngruppe folgende Themen beinhalten können: körperliche Veränderungen bei Jungen und Mädchen in der Pubertät, Körperpflege, Schönheitsideale, Liebe und Freundschaft, Empfängnisverhütung, …. Die sexualpädagogische Veranstaltung wird vom Diakonischen Werk durchgeführt.

    Ziel ist es, die Schüler:innen mit diesen Themen vertraut zu machen, Ängste abzubauen und Ihnen die Möglichkeit zu geben, mit ausgebildeten Sexualpädagogen, frei vom Notendruck und außerhalb des Unterrichts zu sprechen und ihre Fragen zu stellen.

Mittelstufe

    01Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein!

    Das Mobbing-Präventionskonzept am evangelischen Gymnasium Bad Marienberg orientiert sich hauptsächlich an dem Projekt „Mobbingfreie Schule – Gemeinsam Klasse sein!“, das in Rheinland-Pfalz seit dem Schuljahr 2010/11 vom  Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur in Rheinland-Pfalz in Kooperation mit der Techniker Krankenkasse gestartet wurde. Das Projekt hat zum Ziel für das Thema Mobbing zu sensibilisieren und die Prävention in den Schulen zu unterstützen, ihnen also dabei zu helfen, Mobbing zu vermeiden. Darüber hinaus werden mögliche Interventionsstrategien vermittelt, also Maßnahmen, die eingesetzt werden können, wenn es Mobbingfälle gibt. Schließlich ist das Programm nachhaltig angelegt, damit die Präventionsarbeit eine langfristige Wirkung erzielt.

    Da im EvGBM die Klassen in der siebten Jahrgangsstufe neu zusammengesetzt werden, wurde beschlossen, in dieser Klassenstufe eine besonders intensive Einheit der Mobbingprävention anzusiedeln. Der US-amerikanische Psychologe Bruce Tuckman geht davon aus, dass alle neu zusammengesetzten Gruppen nach einer Zeit des Kennenlernens (forming), die Beziehungen untereinander auskämpfen (storming), um dann schließlich gemeinsame Regeln finden können (norming), mit deren Hilfe sie erst wirklich produktiv arbeiten können (performing). Um aus dem „Storming“ in die „Norming“-Phase übergeleitet zu werden, sollen die siebten Klassen nach einer Zeit der Eingewöhnung in einer halben Projektwoche nochmals für die Mobbingproblematik sensibilisiert und gemeinsam Regeln für ein mobbingfreies Miteinander festgelegt werden, damit man dem Motto der mobbingfreien Schule „Gemeinsam Klasse sein!“ gerecht zu wird.

    Das Projekt wird mithilfe eines von der Techniker Krankenkasse zur Verfügung gestellten Anti-Mobbing-Koffers durchgeführt, in dem sich ein strukturiertes Programm für alle Tage, zwei DVDs mit Filmen und weitere hilfreiche Materialien befinden.

    In den Klassen sieben wird Anfang Februar innerhalb von drei Tagen das Thema Mobbing anhand von Beispielfilmen besprochen. Daraufhin wurden Klassenregeln erarbeitet, die Mobbing vorbeugen können. Wie man vom Mitläufer oder vom stillen Dulder zu jemandem wird, der eingreift und Situationen auflösen kann, wird ebenso besprochen, wie Möglichkeiten sich als Opfer Hilfe zu suchen. Viele Interaktionsspiele lockern nicht nur die Atmosphäre auf, sondern sorgen auch für eine Stärkung der Klassengemeinschaft und des Selbstbewusstseins der Schülerinnen und Schüler. Das Projekt wird von den Klassenleitungen mit großem Engagement durchgeführt.

    02Drogenprävention

    Die Drogenprävention der Klasse 8 geschieht in Zusammenarbeit mit den Drogenbeauftragten der Polizei Hachenburg. Der Schwerpunkt ist die Droge Alkohol. Die Intention dieser Einheit ist die Förderung der Selbstkompetenz, der Sozialkompetenz und der Sachkompetenz. In unterrichtlichen Angeboten geht es darum, dass die Persönlichkeit der Schüler und Schülerinnen in den Mittelpunkt rückt. Sie sollen Gelegenheit erhalten eigene Erfahrungen über Alkoholmissbrauch unter Freunden und Bekannten zu reflektieren und Möglichkeiten kenne lernen mit Alkohol umzugehen.

    03Sexualpädagogisches Projekt in Klasse 8

    In Klasse 8 treten erfahrungsgemäß andere wichtige Fragen zum Thema Sexualität, Beziehung und Partnerschaft auf, die oft innerhalb des Fachunterrichts nicht geklärt werden können.

    Um diese inhaltliche Lücke für Schüler:innen zu füllen, findet jährlich ein vierstündiger Workshop für die achten Klassen zur Aufklärung sexueller und geschlechtlicher Identität und Vielfalt statt. Durchgeführt wird dieser Workshop von dem landesweiten Netzwerk SCHLAU RLP der Teilstelle Koblenz in teilweise geschlechtergetrennten Gruppen. Dies ermöglicht das genaue Eingehen auf gezielte Fragen oder Probleme.

    Im Fokus des Workshops steht die Begegnung von Jugendlichen mit lesbischen, schwulen, bisexuellen und transsexuellen Personen. Ziel dieses Projektes ist es, etwaige Vorurteile und bestehende Klischees durch direkte Gespräche zu hinterfragen und abzubauen, sowie Toleranz und Akzeptanz für geschlechtliche Vielfalt zu fördern. Ebenfalls dient es dem Finden der eigenen sexuellen Identität.

    04Streitschlichtung

    Arbeitsgemeinschaft für Klasse 9 und 10

    Streitschlichtung oder Mediation bedeutet Vermittlung zwischen Konfliktparteien durch eine – oder mehrere – neutrale Personen. Streitschlichtung in unserer Schule stellt eine Erweiterung vorhandener Ansätze zum sozialen Lernen dar. Neben anderen Konzepten zur Prävention in Intervention ist sie ein wertvoller Baustein auf dem Weg zu einer gewaltfreien Konfliktbearbeitung. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Peer Education, ein Ansatz bei dem Schüler und Schülerinnen für ihre Belange eintreten und sich für andere Schüler und Schülerinnen engagieren. Eine Gruppe von interessierten Schülern und Schülerinnen wird in einer wöchentlichen Arbeitsgemeinschaft zu Mediatoren (Streitschlichtern) ausgebildet. Danach bieten die Streitschlichter ihre erlernten Fähigkeiten für gleichaltrige oder jüngere Schüler an.

    05Schulseelsorgerisches Angebot für alle: Walk and Talk

    Eine Gruppe SuS geht freiwillig und unangemeldet ein Mal in der Woche in der UF (Unterrichtsfreie Zeit) mit ScDe in der Natur spazieren. Man tauscht sich dabei gemeinsam über das aus, was einen gerade bewegt.

    Anlass und Ziel:

    Das Gesprächsbedürfnis der SuS, das in und zwischen den Unterrichtsstunden nicht gestillt werden kann, findet in dieser Zeit seinen Platz. Dies können ganz oberflächliche oder auch sehr tiefgehende Gespräche sein. Bei zweitem können die SuS zudem Hinweise bekommen an wen sie sich mit ihrem Anliegen über Walk and Talk hinaus noch wenden können.

    Spazierengehen an der frischen Luft als Ausgleich zum Unterricht im Klassenraum bringt nicht nur den Körper, sondern auch den Geist in Bewegung

    06Be Smart – Don’t Start

    Alljährlich findet der Wettbewerb Be Smart – Don’t Start zur Raucherprävention statt. Dieser dient insbesondere zur Vorbeugung mit dem Rauchen anzufangen und richtet sich daher insbesondere an die Schulklassen der Unter- und der Mittelstufe.

    Die Inhalte und der Ablauf des Wettbewerbs kurz zusammengefasst:

    Die Ziele:

    • Das Thema Nichtrauchen in die Schulen zu bringen und attraktiv für Schülerinnen und Schüler zu machen
    • Verzögerung bzw. Verhinderung des Einstiegs in das Rauchen bei nichtrauchenden Schülerinnen und Schülern
    • Einstellen des Zigarettenkonsums bei den Schülerinnen und Schülern, die bereits mit dem Rauchen experimentieren, sodass sie nicht zu regelmäßigen Rauchern werden
    • Durchführung begleitender gesundheitsfördernder Maßnahmen in der Klasse Die Regeln:
    • Die Schülerinnen und Schüler der Klasse entscheiden selbst, ob sie an dem Wettbewerb teilnehmen möchten oder nicht.
    • In dieser anonymen oder offenen Abstimmung müssen sich mindestens 90% der Schülerinnen und Schüler für eine Teilnahme aussprechen.
    • Nach Anmeldung der Klasse durch eine Lehrkraft werden die notwendigen Materialien zur Durchführung des Wettbewerbs zugeschickt.
    • Die Schülerinnen und Schüler unterschreiben einen Vertrag, in dem sie sich verpflichten, in der Zeit vom November bis April des laufenden Schuljahres nicht zu rauchen.
    • Die Schülerinnen und Schüler geben einmal wöchentlich an, ob sie rauchfrei sind oder nicht. Wenn weniger als 90% der Schülerinnen und Schüler einer Klasse rauchfrei sind, d.h. mehr als 10% rauchen, scheidet die Klasse aus dem Wettbewerb aus.
    • Am Ende jedes Monats sendet die Klasse eine Postkarte an die Wettbewerbsleitung oder meldet sich online zurück, um zu bestätigen, dass sie noch im Rennen ist.Die Gewinne:Alle Klassen, die während der gesamten Wettbewerbsdauer rauchfrei sind, erhalten für die erfolgreiche Teilnahme ein Klassenzertifikat. Als Hauptpreis des Wettbewerbs wird für gewöhnlich jährlich eine Klassenreise vergeben. Darüber hinaus vergeben die einzelnen Bundesländer in Eigenregie Geld- und Sachpreise. In vielen Bundesländern gibt es außerdem Sonderpreise für Klassen, die eine besonders kreative Aktion durchgeführt haben.

    Siehe auch: https://www.besmart.info/be-smart/

Präventionsteam

Alle Teammitglieder sind Beratungslehrkräfte für Suchtprävention. Wir sind Ansprechpartner für Schülerinnen und Schülern, wenn sie Probleme im Umgang mit Suchtmitteln haben oder bereits suchtmittelbedingt verhaltensauffällig wurden. Zudem finden regelmäßige Treffen des Arbeitskreises Prävention im Schulzentrum statt, bei dem sich die Präventionslehrer der verschiedenen Schulformen (Grundschule, Förderschule, Realschule plus und das Ev. Gymnasium) über ihre Projekte austauschen und über neue Konzepte/Projekte durch externe Referenten informieren.

Zu unserem Aufgabengebiet zählt ferner noch die Planung von Informationsabenden für Eltern, die Entwicklung von Konzepten in Zusammenarbeit mit den Eltern (2014 wurde ein Konzept zum Umgang mit suchtbedingten Verhaltensauffälligkeiten mit den Eltern erarbeitet.) und die Kooperation mit außerschulischen Mitarbeitern.

 

Dem Präventionsteam gehören an


Timo Meier

GTS-Koordination, Mittelstufenleitung 9/10t.meier@ev-gymnasium.de

Jan Michael Pfaff

j.pfaff@ev-gymnasium.de

Patrick Pieritz

Bauausschuss, Inklusionsbeauftragte*rp.pieritz@ev-gymnasium.de

Désirée Schneider

d.schneider@evgbm.net

Gabriele Schneider

Schulsozialarbeitering.schneider@evgbm.net

Anja Zinn

Präventionsteama.zinn@ev-gymnasium.de

Übersicht Präventionsmaßnahmen

(Stand: 09/21)

PrŠäventionsmaßnahmenKlasse 5Klasse 6Klasse 7Klasse 8Klasse 9Klasse 10MSSVerantwortliche
ErlebnispŠädagogikX
(Wilnsdorf)
X
(Hachen)
Klassenleitung
Demokratie lernen im Fachunterricht
ganzjŠährig
XXXXXKlassenleitung / Klassenrat / Fachlehrer
Lions-Quest-OrdnerXXXKlassenleitung
Gemeinsame Klasse sein – Anti-Mobbing-WocheXZinn, Anja
Pieritz, Patrick
Klassenleitung
SexualpŠädagogisches Projekt
Ende des Schuljahres
XXBartnick, Sarah
GewaltprŠäventionXBartnick, Sarah
SuchtprŠävention/DrogenprŠävention/Polizeiliches PrŠäventionsprogrammXPfaff, Jan-Michael
SuchtpräŠvention im Fachunterricht
ganzjŠährig
XFachlehrer*innen
SchŸülerpatenschaften / SchŸüler helfen SchŸülern
ganzjŠährig
XXSchüler*innen
Internetsicherheitstraining
Jugendmedienschutz/
Cybermobbing
XXXPieritz, Patrick / Digitale Helden
PrŠävention von Rauchen /
Be Smart, Don't Start
XXXXXXPfaff, Jan-Michael
Kollegiale Hospitation / Lehrkräfte helfen LehrkräftenXXXXXXXKollegium
SeelsorgeXXXXXXXSchneider, Desiree
RuhepausenXXSchneider, Desiree
SektenpräventionXFachlehrer*innen Religion
StreitschlichterausbildungXXSchneider, Gabriele Pieritz, Patrick, Meier, Timo
StreitschlichtungXXXXXXSchüler*innen der Klassen 7-10
SchulsozialarbeitXXXXXXXGabriele Schneider