EVGBM-Sports-Challenge

EVGBM-Sports-Challenge

Liebe Schülerinnen und Schüler,

leider ist in diesen Tagen auch die Möglichkeit Sport zu treiben sehr eingeschränkt. Innerhalb der momentanen Grenzen ist jedoch auch einiges möglich!

Die Challenge von Toni Kroos #tonishomechallenge zeigt dies. Wir als Schule befürworten diese Aktion und möchten daran teilnehmen.

Hinweis zur Teilnahme

Sprecht mit euren Eltern, ob ihr an der Challenge teilnehmen dürft, weil für die Challenge die Plattform Instagram genutzt wird.

Hinweise zur Nutzung von Instagram findet ihr und eure Eltern auf klicksafe.de

Wenn eure Eltern einverstanden sind und ihr teilnehmen wollt, könnt ihr unserem Instagram Account evgbmsportschallenge folgen und uns in euren Videos verlinken.

Lasst uns sportlich unterwegs sein!

 

#tonishomechallenge #evgbmsportschallenge #stayhome

Trotz Corona-Pandemie – Abiturientinnen und Abiturienten des Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg erreichen Spitzennoten im Abitur

Trotz Corona-Pandemie – Abiturientinnen und Abiturienten des Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg erreichen Spitzennoten im Abitur

Das Jahr 2020 ist wahrlich kein gewöhnliches Jahr und stellt uns alle vor gewaltige Herausforderungen. Die Pandemie des Corona-Virus ist der bisherige traurige Höhepunkt des Jahres und hat das öffentliche Leben flächendeckend und bundesweit praktisch zum Erliegen gebracht. Auch die Schulen sind hiervon natürlich betroffen und obwohl die Abiturientinnen und Abiturienten aus Rheinland-Pfalz die schriftlichen Prüfungen bereits absolviert hatten, brachten die Tage nach dem 13.03. (als die Schulschließungen verkündigt wurden) auch für die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 13 erhebliche Unsicherheiten mit sich: Würden die mündlichen Prüfungen wie geplant stattfinden? Würden sie verschoben werden? Wenn ja, wie lange? Was wäre dann mit den Zeugnissen?

 

Zum Glück stand bald fest, dass die Prüfungen – unter strengen Auflagen – stattfinden konnten. Konsequentes Distanzhalten in Warteräumen und Vorbereitungsräumen, kein Publikum in den Prüfungen, ständiges Desinfizieren aller Räumlichkeiten und Oberflächen und noch nicht einmal ein Händedruck als Gratulation zum Abitur nach bestandener Prüfung; so sah die diesjährige Realität der mündlichen Abiturprüfungen am EvGBM und überall in Rheinland-Pfalz aus. Aber der Schatten des Corona-Virus reicht noch weiter: Der Abiturgottesdienst – abgesagt; die Akademische Feier – ausgesetzt; der Abiball – auf  ungewissem Termin vertagt; die eleganten Outfits für diesen großen Anlass – wieder zurück im Kleiderschrank.

Allerdings ist „aufgeschoben“ bekanntlich nicht automatisch auch „aufgehoben“; und so werden auch all die stolzen Absolventinnen und Absolventen des EvGBM, die sich unbeirrt durch die Umstände bis zum Abitur gekämpft haben, von ihrer Schule gebührend verabschiedet. Die warmen Worte, welche die Alumni auf ihren Weg schicken, die Reden und Anekdoten, welche die vergangenen 12,5 Jahre Schulzeit Revue passieren lassen und das ausgelassene Feiern; alle diese Dinge werden nachgeholt, sobald die Welt wieder ein wenig zur Ruhe gekommen ist und wir alle wieder in so etwas wie einem „Alltag“ angekommen sind. Die Akademische Feier, beispielsweise, wird im Rahmen des Sommerfests der Schule am Freitag, den 11. September nachgeholt.

 Ungeachtet der aktuell komplizierten Situation und der vielen Ungewissheiten können sich die Ergebnisse in diesem Jahr aber durchaus wieder sehen lassen: Von den 65 Abiturientinnen und Abiturienten haben knapp zehn Prozent ein Abitur mit einer Note zwischen 1,0 und 1,5 erreicht, darunter die Traumnoten 1,0 und 1,1! Insgesamt circa 20 Prozent haben eine Durchschnittsnote zwischen 1,0 und 1,9 auf dem Zeugnis. Ungefähr 66 Prozent haben mindestens die Note zwei vor dem Komma.

Besondere Anerkennung haben sich die folgenden Alumni verdient: Pauline Fischbach erhält den Buchpreis des Landes Rheinland-Pfalz für vorbildliche Haltung und beispielhaften Einsatz in der Schule. Vincent Hundeloh hat sich den Preis des Westerwaldkreises für den Jahrgangsbesten verdient. Kevin Jung wird mit dem Buchpreis der Stadt Bad Marienberg für die beste Leistung im gesellschaftlichen Bereich geehrt. Der Buchpreis des Schulelternbeirats für das Engagement im Schulsanitätsdienst geht an Lisa Groth, Jonathan Mauer, Julia Mazurek, Robin Schneider, Jan Stazenko, Kim Eric Wicklein und Lucas Zibuschka. Des Weiteren werden einige Abiturientinnen und Abiturienten vom Förderverein geehrt, nämlich Max Gottwald (Naturwissenschaften), Lina Panthel (Deutsch), Jana Jungbluth (Sprachen) und Vincent Hundeloh (Mathematik). Auch die Fachschaften der Schule, die zum Teil vom kirchlichen Schulamt der EKHN, der Deutschen Gesellschaft für Philosophie, dem Philologenverband, der Gesellschaft für Lebenswissenschaften oder der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gestiftet werden, vergeben Ehrungen. Die Preisträger in den verschiedenen Aufgabenbereichen sind in diesem Jahr Pauline Fischbach (ev. Religion), Pauline Fischbach, Daniel Giel und Max Gottwald (Philosophie), Lina Panthel (Latein und Geschichte), Lisa Groth (Biologie), Robin Schneider und Torben Christians (Physik).

Insgesamt haben in diesem Jahr 65 Schülerinnen und Schüler des EvGBM die Abiturprüfungen erfolgreich absolviert: Beißwenger, Lara; Benner, Louis; Benner, Thomas; Berdicchia, Anna Chiara Alana; Christian, Cosma; Christians, Torben; Doetsch, Felix; Eul, Pierre-Leon; Fischbach, Pauline; Galas, Erika; Giel, Marc Daniel; Gillary Arulnesan, Dilan; Gottwald, Max; Groth,  Lisa; Hast, Tristan; Held, Pauline; Huke, Juan Eduardo; Hundeloh, Vincent; Ippach, Jana; Jung, Emely; Jung, Kevin; Jung, Marvin; Jungbluth, Jana; Kempf, Jannis; Kirschey, Mike Marc; Klees, Rebecca; Knuppertz Jaana Katharina; Kraft, Lea; Krech, Bernice; Ladewig, Burton; Lenz, Gereon; Malczewski, Corinna Zofia; Mann, Antonia; Mauer, Jonathan; Mazurek, Julia; Meyer, Eva-Christina; Müller, Jan; Panthel, Lina Meta; Pushparajah, Vaniya; Recaj, Mergim; Reichmann, Marius; Rommel, Anna Selina; Rusert, Philine; Schell, Nicolas; Schiffmann, Hannah; Schmidt, Valerie; Schneider, Colin; Schneider, Georgina; Schneider, Laura Kim; Schneider, Robin; Schulz, Philipp; Schumacher, Lisanne; Schumacher, Luca; Schütz, Leon; Schwarz, Elisa; Spies, Gina Luisa Henrietta; Stazenko, Jan; Theis, Celine; Weber, Philipp; Wicklein, Kim Eric; Woiczik, Garion Eric; Zibuschka, Lucas.

Hervorragende Arbeit im Bereich der Digitalisierung erneut gewürdigt

Verband „Bitkom“ zeichnet Evangelisches Gymnasium als „Smart School“ aus

Hervorragende Arbeit im Bereich der Digitalisierung erneut gewürdigt

In den vergangenen Jahren hat sich das Label „Smart School“, welches jährlich vom Branchenverband der IT-Industrie „Bitkom“ vergeben wird, einen bundesweiten Ruf erarbeitet. Ausgezeichnet werden Schulen aus ganz Deutschland, von deren Konzepten und Projekten im Bereich der Digitalisierung der Schule und des Unterrichts andere Schulen lernen können. Smart Schools sollen dabei Ökosysteme des digitalen Lernens sein, die digitale Bildungsangebote modellhaft im Praxisbetrieb zeigen. Kriterien hierfür sind nicht nur eine bereits hervorragend und stimmig ausgebaute Infrastruktur, besonders die pädagogischen Konzepte und der Bereich der Lehrerfortbildung innerhalb der Schule spielen eine wichtige Rolle.

Bisher gehörten 41 Schulen dem Netzwerk an. Am heutigen Donnerstag zeichnete Bitkom 20 weitere Schulen aus – darunter auch: das Evangelische Gymnasium Bad Marienberg. Nach der mehrjährigen Mitarbeit im bundesweiten Netzwerk „Forum Bildung Digitalisierung“ und der damit verbundenen Werkstatt „schulentwicklung.digital“ sowie der Auszeichnung als „Informatik-Profil-Schule“ durch das rheinland-pfälzische Bildungsministerium im vergangenen November ist die Prämierung als Smart School eine weitere Auszeichnung für die getätigten Schritte im Bereich der digitalisierten Bildung am Evangelischen Gymnasium.

Bitkom Präsident Achim Berg sowie die rheinland-pfälzische Bildungsministerin und aktuelle Präsidentin der Kultusministerkonferenz Dr. Stefanie Hubig gaben die ausgezeichneten Schulen im Rahmen einer Pressekonferenz bekannt. Ministerin Hubig führte hierzu aus: „Die Corona-Krise ist ein Stresstest für die digitale Infrastruktur der Schullandschaft, von einem auf den anderen Tag soll das Lernen und Lehren auf digital umgeschaltet werden. Dass das nicht ohne Ruckeln funktioniert, ist ganz klar. Ich bedanke mich trotzdem bei allen, die jetzt rund um die Uhr im Einsatz sind und sich dieser technischen und pädagogischen Herausforderung stellen. Digitale Bildung umfasst mehr als nur die neuen technischen Möglichkeiten, es ist ein pädagogischer und didaktischer Auftrag an das Lernen und Lehren in einer zunehmend digitalisierten Welt. Unsere Schulen nehmen diesen Auftrag an, das zeigen nicht zuletzt die Smart Schools, die als Schulgemeinschaft digitale Innovation und Kreativität leben.“