Schöne Winterferien und Erreichbarkeit der Schule

Schöne Winterferien und Erreichbarkeit der Schule

Wir wünschen allen Mitgliedern der Schulgemeinschaft erholsame Winterferien.

 

In den Winterferien (17.02.-21.02.2020) ist das Sekretariat in der Zeit von 9.00 – 12.00 Uhr besetzt und telefonisch erreichbar.

Für die Schulleitung übt Herr Buchner den Feriendienst aus. Sie erreichen ihn auch per E-Mail unter s.buchner@ev-gymnasium.de

 

An Rosenmontag und Faschingsdienstag bleibt das Sekretariat geschlossen.

Wiederbeginn des Unterrichts ist am Mittwoch, den 26.02.2020 um 7.55 Uhr.

Romain-Rolland-Programm

Individueller Schüleraustausch mit Burgund (Frankreich)

Romain-Rolland-Programm

Die Bewerbung für das „ Romain Rolland – Austauschprogramm“ ist bereits eröffnet.

Bewerben können sich motivierte Schüler und Schülerinnen, die derzeit die 7. oder 8. Klasse besuchen, und das Fach Französisch belegen.

Bewerbungsschluss ist der 27.März 2020

Das Austauschprogramm wird vom Land Rheinland-Pfalz und dessen Partnerregion Burgund (Frankreich) organisiert und findet im kommenden Schuljahr (2020/21) statt.

Benötigte Informationen und Bewerbungsunterlagen finden Sie auf folgender Web-Seite:

http://www.eu-int.bildung-rp.de/aktuelles.html

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Wörner zur Verfügung.

Wir hoffen auf reges Interesse.

ABSAGE der Veranstaltung mit William Wahl

ABSAGE der Veranstaltung mit William Wahl

Leider muss die geplante Veranstaltung mit William Wahl am 12.05.2020 ausfallen.

Sofern Sie Karten erworben haben, können Sie diese im Sekretariat der Schule zurückgeben und erhalten dort Ihr Geld zurück.

Wir bedauern die Absage sehr und hoffen, dass wir die Veranstaltung ggf. im Jahr 2021 erneut ins Programm aufnehmen können.

 

StudienstufePlus setzt sich für „Digitale Zivilcourage“ ein

StudienstufePlus setzt sich für „Digitale Zivilcourage“ ein

Am 17. Januar unternahmen wir, die StudienstufePlus, eine Exkursion nach Altenkirchen in die Evangelische Landjugendakademie, um dort an einem Workshop zum Thema „Digitale Zivilcourage“ teilzunehmen. Geleitet wurde dieser Workshop von Herrn Frank Temme (Medien.RLP) und begleitet wurden wir von unserem betreuenden Lehrer Herrn Breitkreuz.

Um 8.30 Uhr trafen alle Schüler in Altenkirchen ein und wurden in den Seminarraum des Gebäudes geführt. Anschließend wurden organisatorische Dinge geklärt und dann begann der Workshop, welcher durch eine Präsentation unterstützt wurde. Am Anfang stand das Thema „Social Media“, denn Internetplattformen wie Twitter und Facebook sind Hauptträger von beispielsweise Cybermobbing oder sogenannten „Hate Speeches“ (menschenverachtende Aussagen). Anschließend setzten wir uns auch mit dem Begriff „Framing“ (Einrahmungseffekt)auseinander. Um uns diesem Thema weiter anzunähern, sahen wir uns einen Film dazu an; anschließend durften wir selbst Wörter aufschreiben, die wir beim „Framing“ nutzen.

Nach einer kleinen Pause begannen wir mit dem nächsten Thema der Präsentation. Hier handelte es sich noch einmal um den Begriff „Hate Speech“. Zuerst sollten wir erklären, was wir unter „Hate Speech“ verstehen, und anschließend wurde uns dieser Begriff an einem Beispiel veranschaulicht. Nachdem wir ausführlich über den Begriff gesprochen hatten, durften wir über eine App auf den iPads, die wir von Herrn Temme zur Verfügung gestellt bekommen hatten, ein online-Spiel spielen, bei welchem wir auf „Hate Speeches“ selbst reagieren und unser Gegenüber umstimmen sollten.

Nach einem stärkenden Mittagessen in der Kantine der Akademie wurde die Präsentation mit dem letzten Thema „Fake News“ fortgeführt. In diesem Teil des Workshops wurde uns erneut an Bildbeispielen erklärt, was sich hinter diesem Begriff verbirgt und wie man damit umgehen sollte. In drei online-Spielen wendeten wir unser neu erworbenes Wissen an: In einem davon ging es darum, in einem Simulator selbst „Fake News“ zu verbreiten und die Reaktion fiktiver Personen zu erfahren.

Insgesamt haben wir diesen Workshop als sehr interessant und gewinnbringend erfahren. Wir halten es gerade in der heutigen Zeit für sehr wichtig, den Umgang mit negativen Äußerungen im Internet bewusst zu machen und Strategien zu entwickeln, diesen zu begegnen.

Oma Anne und ihre Pfannkuchen

Oma Anne und ihre Pfannkuchen

Einmal ein eigenes Buch gestalten: Dazu hatten die neuen Schülerinnen und Schüler der Zeichen-AG der Jahrgänge 5 und 6 im vergangenen Jahr Gelegenheit.

Am Anfang stand das amerikanische Buch „Pancakes for Breakfast“, das in einer reinen Bildergeschichte von einer Oma erzählt, die trotz eines Missgeschicks leckere Pfannkuchen backt. Davon inspiriert gestaltete jeder Teilnehmer unter Anleitung von Lehrerin Ludmilla Haufe künstlerisch eine oder mehrere Seiten dieser Geschichte. Erst zum Schluss wurden Sprechblasen eingefügt. Beim Malen und Texten zeigten die kreativen Schülerinnen und Schüler viel Liebe zum Detail: Die handelnden Personen und Tiere erhielten Namen, und wer sich die fertigen Bilder ansieht, kann immer wieder Neues entdecken, von den Bildern an der Wand bis hin zu fliegenden Pfannkuchen in Oma Annes Gedankenblase. Schließlich ermöglichte der engagierte Vater eines Schülers, dass die jungen Künstler noch vor Weihnachten ihr eigenes Buch in den Händen halten konnten.

Kreativität und Kooperation prägten die Arbeit der Zeichen-AG. „Die Schülerinnen und Schüler haben hervorragend zusammengearbeitet: Jeder hat sich in den Details mit demjenigen abgestimmt, der die jeweils vorhergehende Szene bearbeitet hat“, lobt Frau Haufe die Gemeinschaftsarbeit ihrer Schülerinnen und Schüler. Nebenbei lernten die jungen Künstler außerdem die Prinzipien der räumlichen Darstellung und die Zeichentechniken mit Bleistift, Kohle und Pastellkreide kennen. „Ziel ist, dass niemand Angst hat, beim Malen etwas falsch zu machen: Nicht die Perfektion, sondern die – ruhig abstrakte – Reduktion auf das Wesentliche ist wichtig.“ Auch für die Schülerinnen und Schüler selbst war die gemeinsame Arbeit an ihrem Buch ein besonderes Highlight. „Trotz des Schulstresses vor Weihnachten hat es immer Spaß gemacht!“, beteuert eine der Künstlerinnen.

Spurensuche HEIMAT

"Heimat ist nicht da oder dort, Heimat ist in dir drinnen, oder nirgends." (Hermann Hesse)

Spurensuche HEIMAT

Heimat ist nicht nur ein Gefühl, Heimat das sind die Fäden aus tausend Erinnerungen, die eine halten und binden“.

Begleitend zum klassischen Thema der kunstgeschichtlichen Entwicklung der Landschaftsmalerei von der Antike bis zur Moderne setzten sich die SchülerInnen der beiden Kunst-Grundkurse in der Jahrgangsstufe 11 mit dem Thema „Heimat“ auseinander (angelehnt an den Beitrag in der Fachzeitschrift Kunst und Unterricht/ Ausgabe 431/432 I 2019) und erprobten individuelle fotografische Zugänge. Nachdem sich die Jugendlichen mit typischen Motiven zu ihrer Heimat und deren persönlichen Bedeutung dem Begriff angenähert hatten, erkannten sie sehr schnell, dass Heimat weniger ortsgebunden, sondern vielmehr an besondere Menschen, die Familie, Tiere und Gefühle geknüpft ist.

Somit wurde im Laufe der Zeit das thematische Spektrum immer mehr erweitert und auch „unheimliche“ Lebenswelten unter die Lupe genommen.

In Form eines fotografischen Rollenspiels – auf der Grundlage der Sinus- Studie aus dem Jahr 2016 – schlüpften die Schülerinnen und Schüler in unterschiedliche Typen von Jugendlichen und dokumentierten deren mögliche Lebenswelt in verschiedenen Bildern, die sie anschließend im Unterricht präsentierten. Hier erkannte sich der eine oder die andere wieder, so dass der Heimatbegriff nochmals erweitert wurde. In einem nächsten Schritt und mit Hilfe einer kurzen Anleitung zu fotografischen Gestaltungsmöglichkeiten erstellte jeder SchülerIn sein/ihr persönliches Foto zu einem heimatlichen Zitat (vgl. S. 3). Gleichzeitig konnten die Schüler wesentliche kompositorische Elemente erproben, die sie auch für die Bildanalyse im klassischen Sinne benötigten.

Den Abschluss der Unterrichtsreihe bildete eine praktische Arbeit, in der herkömmliche Postkarten des Wohnortes/ naheliegender Heimatortes gesichtet und innovativ gestaltet wurden. Dabei sollte vor allem mit traditionellen Gestaltungsweisen gebrochen und ein jugendliches Klientel angesprochen werden. Des Weitern sollten Elemente der Collage, Bildbearbeitung, Zeichnung, Typografie miteinander verknüpft werden. Die Ergebnisse zeigen, dass aus einem zunächst unscheinbaren Ort ganz individuelle und farbenfrohe Grüße versendet werden können.

Exkursion in das GIS-Labor der Universität Koblenz

Exkursion in das GIS-Labor der Universität Koblenz

Geographische Informationssysteme (GIS) sind die Grundlage aller Karten mit denen Schülerinnen und Schüler seit Klasse 5 in Berührung kommen.

 

Im GIS-Labor der Universität Koblenz konnten drei Erdkundekurse der MSS 12, unter der Leitung von Frau Meilinger und Herrn Horsch, Einblicke in den Enstehungsprozess solcher Karten gewinnen. Neben einer kurzen Einführung stand das Thema Europa als Wirtschaftsraum im Fokus. So konnten beispielsweise die räumliche Verteilung des Bruttoinlandsproduktes pro Kopf in Europa oder auch Standortentscheidungen von Unternehmen im Wirtschaftsraum in Abhängigkeit von mehreren Faktoren wie beispielsweise Stundenlöhnen oder Grundstückspreisen beleuchtet werden. Die Schülerinnen und Schüler bearbeiteten selbsttätig die Karten, indem sie unterschiedliche Darstellungsebenen thematischer Karten aufriefen, um somit die geforderten Informationen auslesen zu können.

Eine zentrale Kompetenz ist das Verstehen und Analysieren thematischer Karten im Erkundeunterricht und die daraus resultierenden Erkenntnisse, um raumbezogene Fragestellungen zu bearbeiten. Hierfür konnte durch die Einheit der Mitarbeiter des GIS-Labores, welche alle Lehramtsstudenten im Fach Geographie sind, ein tieferes Verständnis geschaffen werden.

Zum Abschluss der Exkursion durfte natürlich auch ein kurzer Bummel in die Koblenzer Altstadt nicht fehlen. Die nächste Themeneinheit der Schülerinnen und Schüler im Leistungskurs widmet sich nun der Stadtgeographie – auch hierfür bot Koblenz bereits einige interessante Einblicke.

Auf den Spuren von Bill Gates, Steve Jobs und Super Mario

Grundkurs Informatik besucht das Binarium in Dortmund

Auf den Spuren von Bill Gates, Steve Jobs und Super Mario

Am 17. Dezember 2019 besuchten wir, der Informatik-Grundkurs MSS 12 von Herrn Zöller, zusammen mit den Digitalen Helden aus den Klassenstufen 9 und 10 das Binarium in Dortmund.

Dort erhielten wir zunächst eine Führung durch das Museum und erfuhren viel über die Geschichte des Computers und der Videospiele. Dazu standen auch in jedem der Räume die wichtigsten Geräte und deren Zubehör aufgestellt, sodass man gut nachvollziehen konnte, wie es damals ausgesehen hat.

Der Computer begann als raumausfüllendes Monstrum, welches lediglich zum Berechnen von nuklearen Prozessen diente. Mit der Zeit wurde er dann immer kleiner, bis schließlich reiche Leute ihn zum ersten Mal bei sich in die Wohnung stellen konnten. Das Problem war nun, dass es für Laien keinerlei Verwendung gab, lediglich blinken konnten die ersten teuren Geräte. Doch kreative Leute, darunter der junge Bill Gates, ließen sich natürlich nicht davon abhalten und probierten Neues aus, entwickelten Programmiersprachen und gaben dem Computer neue Verwendungszwecke. Am Ende konnte quasi jeder mit genug Geld einen Computer benutzen. Nun fehlten nur noch eine einheitliche Tastatur und eine einheitliche Schnittstelle, damit auch Computer von verschiedenen Herstellern miteinander kommunizieren konnten. Über die Zeit wurden die Geräte wie allgemein bekannt immer leistungsfähiger und gleichzeitig kleiner, bis wir bei heutigen Modellen angekommen sind.

Unsere beliebten Videospiele haben ihren Ursprung in Forschern, die mit ihren technischen Geräten spielten. Am Anfang schossen sie durch eine Kathodenstrahlröhre Plastikfolie mit einem Lichtstrahl ab und schlugen damit Zeit tot. Bereits 1971 kam dann aber auch schon die Magnavox Odyssey auf den Markt – die erste Heimkonsole der Welt. Und als Atari 1972 mit dem noch heute bekannten Pong einen riesigen Erfolg erzielte, war der Durchbruch des neuen Unterhaltungsmediums geschafft.  Man begann damit, die Spiele nicht mehr fest in die Konsole zu verbauen, sondern austauschbare Karten zu nutzen – der milliardenschwere Markt von heute entstand. Selbst der Videospiele-Crash von 1983, verursacht durch Überangebot und schlechte Qualität, kann diese Entwicklung nicht lange aufhalten, zerstörte zwar etablierte Firmen wie Atari, verhalf gleichzeitig aber z.B. Nintendo zu einem beachtlichen Aufstieg.

Im gesamten Museum waren an verschiedenen Stationen Konsolen aufgebaut, auf welchen wir nach der Führung alle möglichen alten und neuen Klassiker spielen konnten. Von Pong über Mario Bros. über Lego Star Wars bis zu VR-Spielen konnten wir somit alles mal ausprobieren und hatten viel Spaß daran.

– Alice, Janina und Johanna (MSS 12)

 

Schülerinnen und Schüler des EvGBM haben tolle Einfälle gegen Unfälle und gewinnen tolle Preise!

EvGBM räumt beim Mal- und Zeichenwettbewerb der Unfallkasse RLP ab

Schülerinnen und Schüler des EvGBM haben tolle Einfälle gegen Unfälle und gewinnen tolle Preise!

Auch 2019 lud die Unfallkasse Rheinland-Pfalz wieder alle sechsten Klassen des Bundeslandes zum Mal- und Zeichenwettbewerb ein. Das Thema Sicherheit und Gesundheit sollte durch gute Ideen gegen Unfälle künstlerisch aufgearbeitet werden. In der Gruppe der Gymnasien mussten sich die Schülerinnen und Schüler unserer Schule gegen über 3600 Beiträge der Mitbewerber behaupten und konnten die Juroren, unter der Betreuung Kunsterzieherin Ludmilla Haufe, überzeugen:

Das EvGBM eroberte den hart umkämpften „Schulpreis für besonderes Engagement“ und einen Scheck über 300€. Mit Mane Matevosyan (6d) schaffte es sogar eine unserer Schülerinnen auf den zweiten Platz unter den Teilnehmern aller 49 Gymnasien. Ihr Bild wurde mit 125 € Preisgeld prämiert. Ein toller Erfolg!

Drei weitere Preise (jeweils Buchpreise) gab es für Frida Klein (6a), Linus Simon (6a) und Finn Weber (6a). Gratulation!

Die Schulgemeinschaft bedankt sich bei den teilnehmenden Schülerinnen und Schülern für ihr Engagement und bei Frau Haufe für die tolle Betreung.