„Wesentliche Akzente für die Praxis gesetzt“

Studientag des Kollegiums zur digitalen Bildung am Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg

„Wesentliche Akzente für die Praxis gesetzt“

Der Studientag des Kollegiums am Evangelischen Gymnasium Bad Marienberg am 14.10.2019 stand abermals im Zeichen der digitalen Bildung. Nach einem einleitenden Impulsreferat von Axel Karger (Leiter des Landesmedienzentrums in Altenkirchen) zur Verteilung und Verwendung der Mittel des Digitalpaktes, erarbeiteten die Lehrerinnen und Lehrer in verschiedenen Workshops mit Themen aus allen Bereichen des Schullebens Konzepte und Leitfäden für ein neues Medienkonzept, das den Erfordernissen einer zunehmend digitalisierten Arbeits- und Lebenswelt noch mehr Rechnung trägt. Bereits im Rahmen des Ferienseminars im August wurden bei einer Tagung aller Fachschaften sämtliche Jahresarbeitspläne um die digitalen Kompetenzen des Rahmenkonzepts zum Medienkomp@ss Rheinland Pfalz ergänzt. Diesmal lag der Fokus auf der überfachlichen Ebene: Die Aufgabe der einzelnen Arbeitsgruppen bestand darin, herauszuarbeiten, inwiefern wesentliche Bausteine des Schul- bzw. Ganztagsbetriebs verstärkt digitale Kompetenzen vermitteln können.

In einer abschließenden Präsentationsphase stellten alle Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse im Plenum vor. Obwohl noch Arbeit auf uns wartet, wurde hier deutlich, dass mehr als ein Grundstein gelegt worden ist. Nun gilt es, die reichhaltigen Ergebnisse zu bündeln und stellenweise noch stärker zu akzentuieren. Die Ergebnisse einzelner Workshops sollen auch kurzfristig in die Praxis hineinwirken. So bereitet Moritz Zöller, neuer Koordinator für Bildung in der digitalen Welt, derzeit eine Reihe mit Mikrofortbildungen vor, in denen die Lehrenden konkret im Umgang mit digitalen Tools geschult werden.

Kathrin Schütz – zweite stellvertretende Schulleiterin und federführend für die Planung des Studientags – zeigt sich zufrieden: „Nachdem wir beim letzten Studientag bereits konzeptionell gearbeitet hatten, konnten wir heute nun weitere wesentliche Akzente für die Praxis setzen.“