Schüler auf Exkursion nach Paris

Schüler auf Exkursion nach Paris

Wie bereits im Vorjahr wurde vom Evangelischen Gymnasium in Bad Marienberg für die Französischschüler eine Exkursion nach Paris angeboten, die wieder auf reges Interesse stieß. Ziel dieser Veranstaltung der Fachschaft Französisch war es, den Teilnehmern Gelegenheit zu geben, ihre im Unterricht erworbenen Sprachkenntnisse zu erproben und zugleich beim eigenständigen Erkunden der Metropole Frankreichs einen ersten Einblick in die französische Lebensart zu bekommen.

Begleitet von zwei Fachlehrern/in (Sahala Wörner und Thierry Prié), unterstützt von Niklas Etzbach (FSJ), starteten aufgeregt 62 Schüler aus den Klassenstufen 9 bis 11 am Abend des 09/05/2019 um 22.00 Uhr in Bad Marienberg. Über Luxemburg wurde Paris am darauffolgenden Morgen um 07.00 Uhr erreicht. Wohltuend war nach der langen Fahrt der gemeinsame Spaziergang vom Parkplatz an der „Porte de la Chapelle“ zum ersten Höhepunkt des Tages – Montmarte mit seinem bekannten Künstlerviertel und dem „Place du Tertre“. Von diesem Hügel aus, der durch die berühmte Kirche „Sacré Coeur“ gekrönt wird, genossen die Schüler das spektakuläre Panorama von Paris, staunten über die Größe der Millionenstadt und versuchten, sich an bekannten Bauwerken wie z.B. dem Eiffelturm zu orientieren. Ersten sprachlichen Kontakt hatten die Teilnehmer, als sie sich unterwegs in den Bäckereien mit Croissants und anderem Backwerk versorgten.

Es folgte eine kurze gemeinsame Fahrt mit der Metro bis zum „Place du Trocadéro“ in der Nähe des Eiffelturms. Von da ab hatten die Schüler Gelegenheit und auch genügend Zeit, die Stadt in Kleingruppen auf eigene Faust zu erkunden. Hierbei stießen bekannte Höhepunkte von Paris, wie die Champs Èlysées, der Arc de Triomphe und natürlich auch der Eiffelturm auf besonderes Interesse. Unterwegs wurden auch bekannte französische Spezialitäten wie z.B. die Macarons probiert und für äußerst delikat gefunden.

Die Rückfahrt startete pünktlich um 22.00 Uhr, nach dem anstrengendem und aufregendem Tag mit den vielen Eindrücken verschliefen die Teilnehmer die Nacht bis zur Ankunft in Bad Marienberg am 11/05/2019 um 07.00 Uhr. Alle waren von diesem kurzen Trip nach Paris begeistert und viele kündigten ihr Interesse für die nächste Exkursion der Fachschaft nach Paris in 2020 an.

Jugend trainiert in Bad Marienberg für Olympia – zwei Teams in der nächsten Runde!

Jugend trainiert in Bad Marienberg für Olympia – zwei Teams in der nächsten Runde!

Am Mittwoch, den 15.05.2019 war es endlich soweit: die Leichtathletik-Gemeinde fand sich zum Regionalsportfest in Bad Marienberg ein. Die Schulen aus Hamm, Neustadt-Wied, Diez, Westerburg, Betzdorf, Altenkirchen, Wissen und (natürlich) Bad Marienberg entsendeten über 200 Schülerinnen und Schüler in insgesamt 18 Teams in den Regionalen Vorentscheid.

In über 30 Disziplinen mussten die Athleten der Klassenstufen 5 bis 12 gegeneinander antreten und sich miteinander messen.

Nachdem das Wetter in den Tagen zuvor recht durchwachsen gewesen war, konnte das Sportfest bei strahlendem Sonnenschein, aber bisweilen beißendem Wind, stattfinden. Alle gaben ihr Bestes; und es gab viele tolle Leistungen zu bewundern.

Das EvGBM schickte insgesamt 8 Mannschaften in den verschiedenen Altersklassen ins Rennen (und Werfen und Springen) und zwei unserer Teams (WK I+III der Mädchen) konnten sich erfolgreich gegen die starke Konkurrenz durchsetzten und sich für den Regionalentscheid in Koblenz qualifizieren. Betreuer Gerhardt Schmidt hat auch schon einige Stellschrauben identifiziert, an denen für die nächste Runde gedreht werden kann. „Jetzt werden wir voll angreifen“, kündigt er für den 05. und 06. Juni an. Das gesamte EvGBM wünscht viel Erfolg!

Die Schulgemeinschaft des EvGBM gratuliert allen teilnehmenden Athleten für die guten Leistungen und bedankt sich für die Teilnahme. Großer Dank geht auch an die Verantwortlichen, Martin Stinner und Gerhardt Schmidt, und die zahlreichen Helfer für die reibungslose Organisation und Durchführung. Durch euch wurde der Tag zum SportFEST!

EIN BESUCH DER „EWIGEN STADT“ – 2019

SCHÜLER*INNEN DES EVANGELISCHEN GYMNASIUMS BAD MARIENBERG FÜHRT IHRE STUDIENFAHRT NACH ROM

EIN BESUCH DER „EWIGEN STADT“ – 2019

Die 33-köpfige Gruppe der Jahrgangsstufe 12 des Evangelischen Gymnasiums Bad Marienberg erlebte „la dolce vita“ sowie drei Jahrtausende Zeitgeschichte.

„Ich kann sagen, daß ich nur in Rom empfunden habe, was eigentlich ein Mensch sei. Zu dieser
Höhe, zu diesem Glück der Empfindung bin ich später nie wieder gekommen.“
(J. W. von Goethe)

Genau wie Johann Wolfgang von Goethe im Jahre 1786 sollten die Schüler*innen auf ihrer Bildungsreise die „Hauptstadt der Welt“ mit eigenen Augen sehen und vor allem: Erleben. Einen Einblick über Goethes Zeit in Rom vermittelte hierzu die Kunsthistorikerin der Casa Goethe zu Beginn der Woche. Nun lag es an den Bildungsreisenden, sich ihr eigenes Bild zu machen.

Vorerst wurden die antiken Sehenswürdigkeiten aus dem Imperium Romanum in den Blick genommen.
Beim Kolosseum, dem Forum Romanum sowie dem Pantheon wurde mit Hilfe von Referaten seitens der Schülerinnen und Schüler, das alltägliche Leben der Römer, Sklaven und Gladiatoren zum Leben
erweckt.

Die bewegte Geschichte Roms wurde vor allem beim Besuch der „Domus Romane“ deutlich, wo die einzelnen chronologischen Bauabschnitte des Hauses, multimedial aufbereitet, präsentiert wurden, so dass die über Jahre entstandenen Spuren durch Naturkatstrophen, politische und wirtschaftliche Veränderung erlebbar wurden.
Das Rom der Renaissance und des Barocks mit seinen vielen Kirchen und Plätzen, sollten die Bildungsreisenden ebenso kennenlernen.

Großartige Künstler wie Michelangelo, Carravaggio oder Bernini hinterließen hier ihre Meisterwerke.
Bei Besuchen der Kapitolinischen Museen, dem Palazzo Barberini sowie den Vatikanischen Museen verdeutlichten die überwältigenden Sammlungen von Kunstschätzen noch einmal mehr, dass die Italiener ein großes Gefühl für die hohe Würde der Kunst besitzen, so, wie es Goethe einst beschrieb.

Ebenso beeindruckend wie die Sammlungen der Museen war auch der Blick in den Petersdom sowie das Panorama über Rom von der Kuppel der Kathedrale. Hier schien das „Weben und Beben“ der großen Tourismusstadt weit entfernt.

Bei einer nächtlichen Wanderung vorbei an der Vatikanstadt, dem Trevi-Brunnen und der Piazza Navona erlebten die Reisenden trotz kühler Temperaturen „la dolce vita“, gekrönt durch einen Besuch bei der wohl besten Eisdiele Roms.

Und vielleicht wurden auch diesmal wieder eine Münze in den Trevi-Brunnen geworfen, die, wie es der Volksglaube in Rom besagt, zu einer sicheren Rückkehr in die ewige Stadt führt.

Studienreise Griechenland – efcha kallas!

Studienreise Griechenland – efcha kallas!

Bad Marienberg, Freitagabend, 6.4.19 – die Reise begann pünktlich um 19 Uhr. Wir reden natürlich von einer richtigen Reise, bei der man die unterschiedlichsten, interessantesten  und lustigsten Dinge erlebt. Aber davon später mehr.

Dimitri, unser erster Kutscher, ein waschechter Grieche, steuerte den Bus sicher gegen Süden.  Wir ahnten da schon, wie so die griechische Mentalität sein könnte.

In Basel dann der erste geplante Volltreffer der Fahrt: Die Verantwortung, Kontrolle, Leitung des Busses, der Lehrer und der kompletten Reise übernahm der Chef selbst: Andreas Guhl, von vielen liebevoll Don Guhl genannt.

Partyboot

In Ancona betraten wir unser Partyboot – die Superfast 11 Fähre, ein beeindruckend großer Kahn, der unmittelbar Urlaubsgefühle initiierte und uns erahnen ließ, warum Schiffsfahrten toll sind. Einen Tag später erreichten wir Griechenland, den Hafen von Patras.

Montag, 8-4-19

Am achten April begann mit der Ankunft am Vorabend in Tolo endlich das Programm. Um 9 Uhr brachen wir gemeinsam auf zur Ausgrabungsstätte Epidauros, einer antiken Kultstätte, die zum Weltkulturerbe der Unesco gehört. Im monumentalen Theater stimmten wir erst einmal unserem Geburtstagskind ein Lied an… , die Akustik ist nun wirklich nicht schlecht.

Anschließend fuhren wir mit dem Bus nach Nafplio. Auf dem Weg dorthin sammelten wir Herrn Guhl ein, der uns den Tag über als Reiseführer Griechenland etwas näher bringen sollte. In der Hafenstadt angekommen, durften die Schülerinnen und Schüler sowie Lehrer auf eigene Faust die Stadt erkunden und sich durch die „Essensmeile“ schlagen, um original griechische Pita oder Gyros zu probieren.

 

Um 14 Uhr ging es dann vom Hafen aus mit dem Bus weiter zur antiken Stadt Mykene, wo es einiges zu sehen gab. Wir starteten mit der Besichtigung der Akropolis; einer Oberstadt, auf der die Überreste eines Palastes zu sehen sind. Dort steht auch das berühmte Löwentor, das den Eingang der Akropolis markiert. Die Akropolis selbst durchwanderten wir trotz einiger Klettermanöver sehr sicher. Im Anschluss an den Tagesausflug ließen wir den Abend mit einem gemeinsamen Abendessen ausklingen, auch um Kräfte für die anstehende Geburtstagsparty zu sammeln, von der es aus technischen Gründen leider keine Bilder gibt.

Athen, Dienstag, 09.04.19 “ No Photos – I call the police“

Früh starteten wir nach Athen. Auf dem Weg lag der berühmte Kanal von Korinth, der von oben betrachtet wie eine schmale, tiefe Schlucht wirkte. In Athen bereitete uns Miriam als Museumsführerin auf den Besuch der Akropolis vor, indem sie uns die Gebäude und Mythen rund um die Akropolis erklärte. Was sie offensichtlich nicht wußte: Das Fotografieren mit der griechischen Flagge  ist verboten und wird streng, unnachgiebig und rigoros umgesetzt, damit das Wahrzeichen der Stadt und des Staates Griechenland nicht für politische  Propaganda missbraucht wird. Unserem Schulleiter Herrn Weigand wurde das fast zum Verhängnis, als er ein Foto unserer Gruppe mit griechischer Flagge machen wollte.  Zum Glück konnte durch das Löschen der Bilder der Zorn der Aufsichtsgötter beruhigt werden.

Von oben, der Akropolis, ist der Ausblick auf die Stadt grandios. Es lohnt sich, den steilen Weg anzutreten. Die Stadt selbst quirlig, bunt, laut, teilweise chaotisch, leider kann man die griechische Wirtschaftskrise überall wahrnehmen.

Mittwoch, 11.4.19, Sport und Meditation in Nemea, Kampf der Heroen Diehl und Weigand,  Felsenkirche und eine Weinprobe

Die neue Ausgrabungsstätte Nemea liegt eingebettet in einer bezaubernden bukolischen Landschaft; sehr gut erhalten ist der Zeustempel und das Stadion der nemetischen Spiele.  In den Gewölben zur Arena sind noch die Graffiti der Athleten zu sehen. Nachdem Herr Guhl uns  den Mythos um rund um den nemeischen König Lykurgos erläuterte, genossen wir die Zeit in der verträumten ruhigen Ausgrabungsstätte. Dort trauten wir uns auch noch, ein Foto mit griechischer Fahne zu machen. Bei den internen numerischen Spielen siegte in der Kategorie Heroen Herr Diehl im Sprint knapp vor Herrn Weigand und der „Reitergruppe“ der Schüler. Andere Beobachter sprachen allerdings von einer Deklassierung unseres Schulleiters, der das Zielfoto leider zensierte. Herr Guhl spürte es wohl, dass man auch von antiken Steinen mal etwas Abstand braucht und organisierte spontan eine Weinprobe – Jammas!

Donnerstag, 12.04.19 Besuch der antiken Ausgrabungsstätte Olympia, Ausklang auf dem Partyboot

Nun, am Donnerstag traten wir schon den Rückweg an. Die Mitglieder des Sportleistungskurs fieberten dem olympischen Stadion entgegen, trauten sich dann aber doch nicht, den Rückkampf mit den Heroen Diehl und Weigand aufzunehmen.  Auf der Rückfahrt feierten wir noch mit Franzosen und Italienern den Ausklang unserer sehr beeindruckenden Studienfahrt: 3500 Jahre Geschichte, 5000 Kilometer erlebte Reise- einfach efcha kalas!

 

 

Fundsachen

Fundsachen

Liebe Eltern, liebe Schülerinnen und Schüler,

in der Schule haben sich wieder viele Fundsachen angesammelt: Turnschuhe, Brillen, Uhren, Jacken, etc.

Bitte schauen Sie doch einmal vorbei – bestimmt finden Sie auf unseren Tischen im Foyer der Schule Ihre vermissten Gegenstände.

WED

Osterferien und Erreichbarkeit der Schule

Osterferien und Erreichbarkeit der Schule

Das Evangelische Gymnasium wünscht allen Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern erholsame Osterferien und schöne Ostertage.

Aufgrund von weiteren Feiertagen und beweglichen Ferientagen im Anschluss an die regulären Osterferien, beginnt der Unterricht wieder am Montag, den 06.05.2019.

In den Ferien ist das Sekretariat nur unregelmäßig besetzt. Sie erreichen die Schulleitung während der Ferien unter den bekannten E-Mail-Adressen d.weigand@ev-gymnasium.de sowie a.luehr@ev-gymnasium.de

Telefonisch sind wir in dringenden Fällen von 9.00 – 12.00 Uhr unter 02661 / 980 8712 telefonisch erreichbar.

 

Blumen Foto erstellt von freepik – de.freepik.com

 

 

Mission erfolgreich: Titel verteidigt!

Die Mädchenmannschaft des EvGBM siegt beim Fritz-Walter-Cup

Mission erfolgreich: Titel verteidigt!

Am 15.04.2019 war es endlich soweit: Nach der erfolgreichen Qualifikation zur Endrunde des Fritz-Walter-Cup in Kaiserslautern durften die Mädchen der Schulmannschaft des EvGBM (Jahrgang 2006) die Titelverteidigung in Angriff nehmen.

Angeleitet von Gerhardt Schmidt und Yannick Schneider und angefeuert von den mitgereisten Fans, startete das Team gewohnt stark ins Turnier und besiegte die Mannschaft des Gymnasiums Schweich deutlich mit 7:0.

Während das anderen Team der Gruppe (Otto-Schott-Gymnasium Mainz) zwar auf Augenhöhe mit den Bad Marienberger Kickerinnen mithalten konnte, fehlte ihnen jedoch insgesamt die entscheidende Entschlossenheit. Und der begeisterte Fanclub; die Halle tobte regelmäßig wenn Bad Marienberg das Feld betrat. Endergebnis: 2:1 für Bad Marienberg.

Mit dem sicheren ersten Platz in der Gruppe konnte sich das Team des EvGBM ausruhen und mental auf das Halbfinale vorbereiten. Vier der fünf übrigen Teams der beiden Mädchengruppen mussten dagegen erst ins Entscheidungsschießen, bevor die Platzierungen feststanden. Das Koblenzer Gymnasium auf dem Asterstein (schon einmal Kontrahent des EvGBM im Regionalentscheid) sicherte sich den zweiten Platz der Gruppe B und trat so zum Rematch gegen Bad Marienberg an.

Ich einem spannenden und sehr kämpferischen Halbfinal-Spiel konnte sich Bad Marienberg eine hauchdünne Führung von 1:0 herausspielen. Aber Asterstein wollte das Halbfinale so schnell nicht aufgeben, schließlich feuerte der Schulleiter des Gymnasiums persönlich mit goldenen Pompons die Mannschaft an. Erst der Schlusspfiff bestätigte schließlich den knappen aber verdienten Sieg des EvGBM.

Im Finale wartete nun nur noch das Team des Heinrich Heine Gymnasium aus Kaiserslautern.

Damit standen sich die selben Mannschaften wie im vergangen Jahr gegenüber. Im letzten Jahr hatte die Mannschaft aus Kaiserslautern noch das Nachsehen und dieses Mal wollten sie Revanche.

Nachdem Innenminister Roger Lewentz das Spiel feierlich eröffnet hatte, schenken sich die beiden Top-Favoriten des Turniers nichts: temporeich und leidenschaftlich spielten beide Mannschaften konsequent nach vorne. Beide setzten alles auf eine Karte: Sieg. Aber den konnte nur eine Mannschaft erringen. Bad Marienberg traf zwei mal und entschied damit das Finale für sich. Die Halle stand Kopf! Der sagenhafte „Hexenkessel“ des Betzenbergs war kurzerhand in die Barbarossahalle verlegt worden.

In dem Turnier der Jungen setzte sich die Mannschaft des Gymnasium auf dem Asterstein aus Koblenz durch und in der Kategorie der Förderschulen gewann die Don Bosco Schule aus Bad Neuenahr-Ahrweiler. Gemessen an dem Tumult, den der Sieg der Mädchen des EvGBM auslöste waren das jedoch eher Randerscheinungen.

Zuletzt wurden alle Teams noch in einer feierlichen Siegerehrung gewürdigt, bei der zum Beispiel der Vorsitzende der Fritz-Walter-Stiftung und aktuelle Innenminister Roger Lewentz und der ehemalige Ministerpräsident Kurt Beck ihr Lob und ihre Anerkennung aussprachen.

Die Schulgemeinschaft des EvGBM gratuliert allen Mannschaften zu ihren jeweiligen Erfolgen, aber ganz besonders unseren Siegreichen Kickerinnen! Wir sind stolz auf euch!

Video zum Finale des Fritz-Walter-Cups auf dfb.tv

Flüchtlingskinder lernen Osterbräuche kennen

Flüchtlingskinder lernen Osterbräuche kennen

Ostern kennt bei uns in Deutschland jeder. Doch in anderen Ländern ist das nicht so.

Osterhasen oder Ostereier sind den Menschen dort fremd. Muslime zum Beispiel feiern Ostern nicht.

Da Ostern das wichtigste Kirchenfest bei uns ist, lernten auch die Kinder im DaZ-Kurs die Bräuche vor dem Osterfest kennen. Die Dekoration des Klassenraums mit Ostereiern und das Bemalen von gekochten Eiern waren ein riesen Spaß für die Kinder. Auch hörten viele zum ersten Mal die Leidensgeschichte Jesu. Gemeinsam wurde das Evangelium nach Matthäus, der Kreuztod und die Wiederauferstehung von Jesus Christus gelesen und diskutiert. Die Kinder waren überrascht, wie unterschiedlich das Leben, der Tod und die Auferstehung Jesu von den Religionen gedeutet und gefeiert wird.

Zusammen sind wir stark!

Teamtraining der 5ten Klassen

Zusammen sind wir stark!

Seit acht Monaten besuchen die Schülerinnen und Schüler der fünften Klassen das EvGBM; Zeit genug um sich an der Schule einzuleben und mit den neuen Herausforderungen des gymnasialen Alltags zurecht zukommen. Reicht die Zeit aber auch, um aus den jeweils 25+ Schülerinnen und Schülern der vier Klassen ein echtes Team zu formen?

Dieser gemeinschaftliche Gedanke stand im Zentrum des Teamtrainings für die fünften Klassen, welches am Donnerstag und Freitag vergangener Woche stattfand. Wie gut kann ich mich auf meine Klassenkameraden – mein Team – verlassen? Welche Vorteile bringt jedem einzelnen die Arbeit im Team? Wie funktioniert die Teamarbeit besonders gut? Und: Wie kann sie garnicht funktionieren? All diese Fragen wurden von den Schülerinnen und Schülern selbstständig mit Hilfe interaktiver Spiel- und Arbeitsphasen beantwortet.

Also brachen die jüngsten Mitglieder der EvGBM-Gemeinschaft auf, um „Oberschenkelsitzkreise“ zu bilden, „gordische Knoten“ zu zerteilen, Logikrätsel zu lösen und sich auf das Überleben nach einem (fiktiven) Flugzeugabsturz vorzubereiten. Am Ende des Tages standen die selbsterarbeiteten Plakate, die die wichtigsten Erkenntnisse des Tages festhalten und zur kontinuierlichen Verwendung im Klassenraum bleiben.

An die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Teamtrainings: Vergesst nicht die Erkenntnis, die Ihr aus diesem Tag nehmen konntet: Ein Einzelkämpfer kann nie so stark sein wie ein Team!